Werners Wanderführer

Rund um Clapotis

»Pied du Poul«

Tour-Nr:
23
Entfernung:
0 km
Dauer:
4 h
Überarbeitet:
15.08.2012
Navigation:
Sortierung:
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Einführung

Bei den folgenden zwei Wanderungen kann das Auto stehen bleiben: Ausgangspunkt ist jeweils Le Clapotis!

Fast schattenloser Aufstieg auf einen namenlosen vorgelagerten Nebengipfel des „Hausbergs“ von Clapotis, dessen Name Hühnerfuß bedeutet. Vom Campingplatz gesehen sieht dieser 353 Meter hohe Gipfel wie der zweithöchste aus (siehe Foto), tatsächlich gibt es weiter hinten mehrere viel höhere, der über 2 km weiter westlich gelegene Hauptgipfel ist 596 Meter hoch (s. Wanderung 47). Der Aufstieg ist überhaupt nicht steil. Der lange Wanderweg (minimal 4 Stunden) kann etwas oder stark abgekürzt werden, wenn man mit dem Auto auf Asphalt bis zur Kapelle St. Pancrace oder mit einem Geländewagen oder einem sehr robustem PKW mit großer Bodenfreiheit auf Schotterwegen bis an den Fuß des Berges fährt, letzteres ist auch gut mit dem Fahrrad möglich. Es geht teilweise durch sehr dichtes niedriges Gebüsch; eine robuste lange Hose und festes Schuhwerk sind sehr zu empfehlen. Karte: IGN 2547 OT. Achtung: auf dieser Karte sind die Wege oben am Berg falsch eingezeichnet!

Wegbeschreibung

Von der Einfahrt von Clapotis das Sträßchen ein paar Schritte nach links gehen und dann rechts in den Feldweg. Den nächsten Feldweg wieder nach rechts und dann links und rechts, bis zum Kreisverkehr. Auf dessen anderer Seite auf den rechten Parkplatz, ganz bis zum Ende [1] gehen und dann links das Sträßchen Richtung „Chapelle Saint Pancrace“ nehmen. Vor dem eingezäunten Gelände der unter hohen Bäumen versteckten Kapelle [2] rechts in den Schotterweg einbiegen. Den nächsten Fahrweg, vor der Einfahrt zum Bauernhof „Bénaïs“, nach links gehen und seinem gewundenen Verlauf folgen, im Tunnel unter der Autobahn durch. Dann die breite Piste entlang der Autobahn nach rechts nehmen, hügelan und wieder abwärts. Nach 250 Metern [3] in den gut erkennbaren Fahrweg rechtwinkelig nach links einbiegen. Es geht sanft bergauf. Nach der Ruine einer Hütte einen kreuzenden Fahrweg überqueren, dann geht es lange fast ohne Steigung geradeaus. In einer Rechtskurve [4] können Fußgänger und Radfahrer einen zugewachsenen Fahrweg als Abkürzung nach links nehmen; besser, vor allem mit dem Auto, bleibt man auf dem Hauptweg. Nach 250 Metern hält man sich bei einer Weggabelung [5] links, nach 120 Metern noch mal links. (An dieser Abzweigung das Auto abstellen; die nächsten paar hundert Meter dürften für normale Pkws etwas zu holperig sein.) Jetzt geht es merklich, aber immer noch sanft aufwärts. Dann endet der Fahrweg in einer Schleife [6]; hier ist auch für Geländefahrzeuge und für Mountainbikes Schluß. Einen schmalen Trampelpfad im niedrigen Gebüsch nach links aufwärts wandern. Der Weg ist anfangs gut zu erkennen, aber teilweise arg zugewachsen. Beim Erreichen eines Geröllfeldes verliert sich der gut erkennbare Weg. Hier geradeaus und etwas steiler über Geröll und Felsen aufsteigen. Vereinzelte Steinmännchen führen zu Fragmenten des Pfades, was im oberen Bereich die Durchquerung des dichter werdenden Buschwerks erleichtert. Schließlich erreicht man den flachen Grat des Höhenrückens. Auf ihm nach rechts gehend ist man bald auf dem flachen Gipfel [7] und damit am heutigen Ziel. Nach gebührender Bewunderung des Blicks über die Küste von Gruissan bis Barcarès und die Étangs von Bages, La Palme und Leucate auf gleichem Weg absteigen.

Track

Wegpunkte

[1]: 31 T 498632 4756252, [2]: 31 T 498131 4755751, [3]: 31 T 497543 4755840,
[4]: 31 T 496189 4755761, [5]: 31 T 496018 4755935, [6]: 31 T 495440 4755873,
[7]: 31 T 494325 4756094.